Die Psycho-Krisen der StarsAuch Robbie Williams diagnostiziert Borwin Bandelow das Borderline-Syndrom. Der Sänger erfülle sechs von zehn typischen Symptomen. Vor allem leidet der Sänger an Ängsten und Depressionen. Der Experte spricht ihm a

Robbie Williams: Er hat die Ufo-Forschung aufgegeben

02.09.2012 > 00:00

© GettyImages

Es gab Zeiten, da wollte Robbie Williams (38) kein Popstar mehr sein, wollte keine Songs schreiben, keine Konzerte geben. Er wollte nur eines: Ufos beobachten.

Das erschien damals schon etwas merkwürdig. Robbie Williams jedoch war sich sicher: "Ich lag nachts draußen auf meiner Sonnenliege und über mir war ein quadratisches Objekt, das still über meinen Kopf hinweg glitt und davonschoss." Nach dieser vermeintlichen Begegnung der dritten Art war es um Robbie geschehen.

Robbies Ufo-Besessenheit führte sogar dazu, dass seine Freundin Ayda Field (33) ihn 2008 nach 14 Monaten Beziehung zum Mond schoss, weil sich ihr Liebster die Nächte damit um die Ohren schlug, in den Nachthimmel zu starren - immer auf Empfang, falls ein Alien mit ihm in Kontakt treten wolle.

Doch dieser Spuk ist nun vorbei. Inzwischen sind die beiden längst wieder zusammen, seit zwei Jahren sogar verheiratet, erwarten ihr erstes Kind - und Robbie Williams hat seine Tätigkeit als Vollzeit-Ufologe offenbar aufgegeben.

Im Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" erklärte Robbie Williams jetzt: "Es hat nicht funktioniert. Es hat mich nur verrückt gemacht und - zu der Zeit - auch fett. Ich war verrückt und fett und sah Ufos." Weil niemand ihn ernst genommen habe, habe Robbie sich aus Frust etliche Kilos angefuttert.

Mittlerweile ist Robbie allerdings geläutert und steht wieder mit beiden Beinen auf dem Erdboden. Ist wohl auch besser so für den werdenden Papa...

Mehr Star-News gefällig? So seid Ihr immer up to date:

Abonniert unseren Newsletter!

Oder stöbert auf unserer News-Seite!

TAGS:
Lieblinge der Redaktion