Die Psycho-Krisen der StarsAuch Robbie Williams diagnostiziert Borwin Bandelow das Borderline-Syndrom. Der Sänger erfülle sechs von zehn typischen Symptomen. Vor allem leidet der Sänger an Ängsten und Depressionen. Der Experte spricht ihm a

Robbie Williams: Er wollte lieber einen Sohn haben

05.11.2012 > 00:00

© GettyImages

Robbie Williams (38) ist ganz vernarrt in seine kleine Tochter Theodora "Teddy" Rose - dabei war er anfangs überhaupt nicht begeistert von dem Gedanken, Vater eines Mädchen zu werden.

Insgeheim hatte sich der "Candy"-Sänger gewünscht, einen Sohn zu bekommen.

"Ich war enttäuscht", gestand Robbie Williams im Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mirror". "Das wird mich nicht beliebt machen..."

Wenn Freunde ihn fragten, ob er sich ein Mädchen oder einen Jungen wünsche, war seine Standardantwort: "Egal, solange es gesund ist."

Als er dann aber tatsächlich das Geschlecht des Babys erfuhr, war es mit der Gelassenheit schlagartig vorbei: "Als wir herausfanden, dass es ein Mädchen wird, war ich enttäuscht. Bei einem Jungen hätte ich gewusst, was zu tun ist. Ich hätte ihn mit zum Fußball genommen. Ich weiß, wie das funktioniert, ich war einer."

Seit seine Frau Ayda Field (33) die kleine Teddy im September zur Welt brachte, ist Robbie Williams allerdings bekehrt. Für die Zukunft wünscht er sich nur noch Töchter. "Jetzt will ich noch vier weitere und ich will, dass sie alle Mädchen werden und könnte nicht glücklicher sein."

Mehr Star-News gefällig? So seid Ihr immer up to date:

Abonniert unseren Newsletter!

Oder stöbert auf unserer News-Seite!

TAGS:
Lieblinge der Redaktion