Robbie Williams: Schreckensminuten während Teddys Geburt

Robbie Williams: Schreckensminuten während Teddys Geburt

19.10.2012 > 00:00

Robbie Williams musste einige bange Minuten während der Geburt seiner Tochter überstehen - die Nabelschnur hatte sich um den Hals des Babys gewickelt. Der "Angels"-Interpret hat jetzt verraten, dass bei der Geburt seiner Tochter Theodora 'Teddy' Rose, die seine Frau Ayda Field am 18. September zur Welt brachte, nicht alles reibungslos verlief. Im Gespräch mit der britischen Tageszeitung "The Sun" verrät Williams: "Ich habe zwar die Nabelschnur durchschnitten, doch ich musste es tun, während sie noch in Aydas Bauch war. Teddy lief bereits blau an, weil sich die Schnur um ihren Hals gewickelt hatte", berichtet der Vater von der aufregenden Geburt seines Töchterchens. "Ich musste wirklich schnell machen. Es war ungefähr so wie die ersten 30 Minuten des Films 'Der Soldat James Ryan'. Oder wie Ayda gegen 'Predator'. Sie würde übrigens dasselbe erzählen. Es ist ein Bild, dass sich in unser Gedächtnis eingebrannt hat." Dennoch sei er überglücklich, nun Vater zu sein, auch wenn Teddy derzeit von Sodbrennen geplagt werde. "Ich finde es toll, ihr die Windeln zu wechseln. Ich möchte nichts anderes mehr sein außer Vater und Ehemann. Mein Leben ist momentan absolut perfekt", schwärmt Williams von seinem Familienglück. © WENN

TAGS:
Lieblinge der Redaktion