Promotion in Amerika ist Robbie zu anstrengend

Robbie Williams: Zu faul für die USA!

26.07.2013 > 00:00

© Target Presse Agentur / WireImage / Getty Images

Manche können sich ihre Jobs eben aussuchen.

Robbie Williams (39) ist in seiner Heimat England und in Deutschland ein echter Megastar und auch im restlichen Europa sehr erfolgreich.

Was dem Sänger allerdings Probleme macht, ist der Durchbruch in Amerika. Dort muss er für seinen Erfolg hart arbeiten und das ist dem Briten nicht so wirklich genehm.

Deswegen macht es sich Mr Williams gemütlich und lässt die USA einfach aus. Vor einem Konzert in Zagreb verriet Robbie einer kroatische Tageszeitung gegenüber: "Als ich meine Compilation "The Ego Has Landed" veröffentlicht habe, bin ich für zwei Monate in die USA gegangen, um sie zu promoten. Das Album verkaufte sich eine Million mal. Das war nicht schlecht. Aber ich will nicht mehr so hart arbeiten. Ich habe beschlossen, das nicht noch einmal zu versuchen."

Und seitdem hat er auch konsequent kein Album mehr in Amerika promotet. Der Sänger erklärt seine Staaten-scheu auch ziemlich plausibel: "Zu großer Ruhm kann auslaugend sein. Ich wäre kaum in der Lage, das in den USA zu schaffen."

Bei ausverkauften Europatourneen kann Robbie Williams sich auch definitiv nicht über Langeweile beschweren. Und auch über Geldmangel muss sich der Papa einer kleinen Tochter keine Sorgen machen.

Er ist wirklich in der glücklichen Position, alles etwas ruhiger angehen zu lassen.

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