Robert Pattinson vermisst seine Ex

Robert Pattinson: „Ich zweifle an mir“

22.09.2013 > 00:00

© Getty Images

Man sollte meinen, dass ein Hollywood-Star wie Robert Pattinson (27) vor Selbstbewusstsein nur so strotzt doch der Schauspieler wird von fiesen Zweifeln geplagt.

"Der Druck ist riesig. Ich frage mich permanent: 'Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?'", offenbart er seine Gefühle im ,Madame Figaro'-Interview. "Ich habe mich immer fehl am Platz gefühlt. Ich zweifle an mir."

Erst durch seinen aktuellen Film habe er gelernt, sein Potential zu erkennen und sich als richtigen Schauspieler wahrzunehmen: "'Cosmopolis' ist der Film meiner Karriere. Vorher sah ich mich nicht als Schauspieler, auch mit zehn Jahren Schauspielerei auf dem Konto. David Cronenberg hat meinen Glauben an mich selbst wiederhergestellt und die Art, wie ich mich verhalte und über die Branche denke, verändert."

Trotz des großen Erfolgs als Vampir Edward Cullen in "Twilight", sieht Pattinson auch einige negative Seiten daran, jahrelang dieselbe Rolle zu spielen. "Wenn man mit einem Phänomen wie 'Twilight' gesegnet ist, ist es schwierig, sich vorzustellen, von der Öffentlichkeit auf andere Art und Weise wahrgenommen zu werden", gibt er zu bedenken. "Ich dachte, dass ich nie rauskommen würde. Diese Art von Erfolg kann zu einem goldenen Käfig werden."

Trotzdem hat der Ex-Freund von Kristen Stewart es geschafft, sich weiterzuentwickeln, seinen Weg zu finden und den Selbstzweifeln endlich ein Ende zu bereiten.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion