Robin Williams: So schlecht ging es ihm kurz vor seinem Tod

Robin Williams: So schlecht ging es ihm kurz vor seinem Tod

13.08.2014 > 00:00

© gettyimages

Der Selbstmord von Robin Williams, der nun offiziell bestätigt wurde, wirkt umso tragischer, je mehr Details über die Vorgeschichte bekannt werden. Der Schauspieler hat bereits in den Wochen und Tagen vor seinem Tod extrem unter seiner Depression gelitten. Wie nun die "Sun" berichtet, besuchte der Hollywoodstar nur 18 Stunden zuvor ein Treffen der Anonymen Alkoholiker in San Francisco, wo er offenbar Hilfe suchte.

Außerdem beschreiben Bekannte von Robin Williams, wie sehr sich seine Depressionen auch auf seinen Alltag auswirkten. "Robin hat unter Depressionen gelitten und hat häufig einen Großteil des Tages und der Nacht geschlafen. Sein Schlafzimmer hatte abdunkelnde Vorhänge, weil Robin keinerlei Licht dort wollte."

Gegenüber "radaronline" beschreibt ein Insider weiter, dass Robin Williams sehr viel geschlafen hat und sein Schlafzimmer kaum noch verlassen konnte, ein typisches Symptom für eine Depression. "Er hat nicht gegessen und hatte Probleme, aus dem Bett zu kommen. Er hat sich oft beschwert, so müde zu sein, selbst nachdem er 20 Stunden geschlafen hatte."

Sicher gab es viele Anzeichen, für den schlechten Zustand des Schauspieltalents. Doch ein Filmzitat als Todes-Prophezeiung auszulegen, ist sicher zu viel der Spekulationen...

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