Roger Federer: Heimelige Weihnachten

Roger Federer: Heimelige Weihnachten

24.12.2012 > 00:00

Roger Federer feierte früher eher traditionelle Weihnachten - er erinnert sich an die kalte Jahreszeit. Der schweizer Top-Sportler hat an die Weihnachtsfeste seiner Kindheit nur gute Erinnerungen und verrät in einem Gespräch mit der "Schweizer Illustrierten", wie es damals bei ihm Zuhause war. "Ich kann mich an Kirchenbesuche erinnern an Weihnachten. Wir gingen oft zu den Großeltern, hatten einen geschmückten Weihnachtsbaum. Es wurde gesungen. Eigentlich sehr traditionell." Das habe sich jedoch geändert, als der "Sportler des Jahres" seine Karriere auf dem Tennisplatz begann. "Später war ich dann viel auf Reisen bei Juniorturnieren in Amerika und sonst wo, und Weihnachten fand nicht mehr in diesem Rahmen statt", erinnert er sich. Obwohl der Sportler viel unterwegs ist, feiert er das Fest der Liebe ganz traditionell mit einem Weihnachtsbaum und drückt sich auch nicht vor dem Schmücken. "Ja, natürlich lege ich mit Hand an", versichert er. "Manchmal passiert es, dass ich vom Training zurückkomme und der Baum schon gemacht ist. Aber ihn ins Haus tragen, und die Nadeln sind überall: Das gibt es auch im Federer-Haushalt. Ein Traum." © WENN

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