Rolling Stones: Strafgebühr für Zugaben

Rolling Stones: Strafgebühr für Zugaben

27.11.2012 > 00:00

Die Rolling Stones erhielten für eine Zugabe nicht nur Applaus - die Altrocker müssen für ihre überzogene Spielzeit auf einem Konzert eine heftige Strafgebühr zahlen. Die berühmten Britrocker spielten bei ihrem Londoner Comeback-Auftritt am Sonntag nicht nur die volle Show, sondern ließen sich von den Fans auch noch zu einer Zugabe von 35 Minuten überreden. Wie die britische Zeitschrift "The Sun" berichtet, sollte die Band ihr Konzert eigentlich um 22.30 beenden, rockte jedoch bis 23.05 weiter, so erzählt der Agent der Band, Bernard Doherty: "Das wird eine große Strafgebühr geben - aber die Jungs machen einfach ihre Sache. Es war nicht so, als hätte da ein Hausmeister mit seinen Schlüsseln gestanden, der gesagt hat 'Ich will nach hause'", kommentiert der Agent die Gebühr von circa 200.000 britischen Pfund und kann sich damit noch glücklich schätzen. Denn als die Rock-Legenden Bruce Springsteen und Paul McCartney im Sommer dieses Jahres im Londoner Hyde Park überzogen, wurden ihnen einfach die Mikros abgeschaltet. Die Rolling Stones spielen derzeit zu ihrem 50. Jubiläum eine Comeback-Tour von fünf Konzerten in London und New York und sollen bereits mehr als 16 Millionen britische Pfund dafür eingenommen haben. © WENN

Lieblinge der Redaktion