Rowe dementiert 4 Millionen Dollar-Sorgerechtsdeal

Rowe dementiert 4 Millionen Dollar-Sorgerechtsdeal

15.07.2009 > 00:00

Debbie Rowe hat Berichte dementiert, sie hätte zugestimmt, im Austausch gegen eine Ausgleichszahlung von vier Millionen Dollar von einem Antrag auf Sorgerecht für ihre zwei Kinder mit Michael Jackson abzusehen. Jacksons Mutter Katherine war die vorläufige Vormundschaft für den zwölfjährigen Prince Michael, die elfjährige Paris und den siebenjährigen Prince Michael II übertragen worden, nachdem der King Of Pop im vergangenen Monat verstorben war. Die US-Zeitung "New York Post" hatte gestern berichtet, Rowe hätte eine Zahlung von vier Millionen Dollar akzeptiert, um aus dem Sorgerechtskampf auszusteigen, wenige Tage bevor eine Anhörung auf den 20. Juli (09) verschoben wurde, um eine Einigung über die Zukunft der Kinder zu erreichen. Rowe hat jedoch dementiert, ihr Gesuch für die beiden älteren Kinder aufzugeben, und ihr Anwalt Eric George verlangt einen "sofortigen Widerruf" von der Zeitung. George schreibt in einem offenen Brief: "Es gibt keine erreichte Einigung zwischen Mr. Rowe und den Jacksons. Mr. Rowe hat nicht und wird nicht ihre elterlichen Rechte aufgeben. Es wurde kein Beschluss betreffs Sorgerecht oder Besuchsrecht erreicht. Und Ms. Rowe hat kein zusätzliches Entgelt zusätzlich zu dem Ehegattenunterhalt, auf den sie und Michael sich vor einigen Jahren einigten, akzeptiert und wird dies nicht." © WENN

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