"Rubinrot": Gwendolyn Shepherd hat das Zeitreise-Gen

"Rubinrot - Der Film": Wer ist eigentlich Gwendolyn Shepherd?

19.02.2013 > 00:00

© Concorde

"Rubinrot" ist die Verfilmung des ersten Bandes der "Liebe geht durch alle Zeiten"-Trilogie von Kerstin Gier. Insgesamt waren "Rubinrot", "Saphirblau" und "Smaragdgrün" 93 Wochen in den Bestseller-Listen.

Am 14. März kommt endlich der Film in die deutschen Kinos.

Um was geht es bei "Rubinrot"?

Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) ist ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager. Wenn, ja wenn ihre Familie nicht total verrückt wäre.

Ein sogenanntes Zeitreise-Gen wird von Generation zu Generation weitergegeben. Für Gwendolyn kein Thema, denn alle sind davon überzeugt, dass ihre Cousine Charlotte (Laura Berlin) das Gen geerbt hat.

Doch dann findet sich Gwendolyn plötzlich im 17. Jahrhundert wieder.

Alles deutet daraufhin, dass sich jahrelang alle getäuscht haben. Gwendolyn Shepherd ist die Zeitreisende - und sie hat darauf so gar keine Lust.

Wer ist Gwendolyn Shepherd?

Hauptsache normal: Gwen mag Mode, Jungs und verbringt ihre Zeit am liebsten mit Freundin Leslie. Als sie herausfindet, dass sie das Zeitreise-Gen geerbt hat, ist es jedoch vorbei mit dem normalen Teenager-Leben. Sie ist nun der Rubin. Außerdem kann sie Geister sehen. Mit ihrer Gabe kann und will Gwendolyn Shepherd ihrer Familiengeschichte auf den Grund gehen. Ein einzigartiges Abenteuer.

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