Russell Brand: "Sozialstunden sind eine Ehre, keine Strafe!"

Russell Brand: "Sozialstunden sind eine Ehre, keine Strafe!"

30.07.2012 > 00:00

Russell Brand betrachtet seine Verurteilung zu 20 Stunden Gemeindedienst nicht als Strafe, sondern als Ehre, wie er nun versichert. Der "Männertrip"-Darsteller wurde vergangene Woche zu der Ableistung von 20 Sozialstunden verdonnert, die ihm von einem Gericht dafür aufgebrummt wurden, dass er das iPhone eines Paparazzo zerstört hatte. Dabei war das Urteil für den Ex-Mann von Katy Perry sogar noch glimpflich ausgegangen, denn ihm drohten sogar bis zu sechs Monaten Haft. Gegenüber der Nachrichtenagentur WENN verriet Brand nun, dass er den Gemeindedienst angesichts der entgangenen Haft sogar gerne ableiste. "Ich habe keine Ahnung, wie genau das aussehen wird, aber Gemeindedienst hört sich nicht wirklich wie eine Strafe an", gibt er zu Protokoll. "Das hört sich schon eher nach einer Ehre an. Wir alle sind doch unsere Gemeinde. Der Dienst ist eine Ehre. Ich mache das gerne." Worin genau die Arbeit bestünde, könne er jedoch noch nicht sagen, fügt er hinzu. "Ich schätze mal, dass ich aufräumen werde oder so etwas in der Art", mutmaßt der Comedian, der kürzlich ankündigte, sich wieder vermehrt auf seine Bühnen-Karriere als Komiker konzentrieren zu wollen und die Hollywood-Filme dafür an den Nagel zu hängen. © WENN

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