Sie bringt zwei schlagende Argumente für den kulturellen Wert von Mozart

Sara X Mills lässt ihre Brüste zu Mozart tanzen!

14.10.2014 > 00:00

© youtube / sara x mills

Es ist vielleicht nicht der feinsinnigste Humor und auch darüber, ob die Welt diesen Beitrag braucht, lässt sich möglicherweise streiten.

Trotzdem ist Sara X Mills Busentanz superwitzig und zaubert ein Lächeln aufs Gesicht (nicht nur bei Männern).

Bierernst bringt sich das Tattoo-Modell in Position und legt ihren Mantel ab. Dann erklingt "Eine kleine Nachtmusik" von Mozart zu den klassischen Klängen lässt sie rhythmisch ihre Brüste tanzen.

"Nein, das ist kein Fake. Keine Tricks! Nur die Brüste sind unecht", sagt das Model aus Las Vegas über das Video. Mit einem gut trainierten Brustmuskel zuckt sie sich durch 90 Sekunden des Stücks und verzieht dabei keine Miene. Kein Wunder, denn diese Nummer wird sicher einiges an Konzentration kosten.

Auch wenn dieser Busentanz kein Hexenwerk ist, kann nicht jeder, auch bei gutem Brusttraining die Muskeln so gut kontrollieren.

Sie selbst freut sich derzeit riesig darüber, dass ihr Video viral geworden ist. "Guck mal Mama, ich bin auf TMZ", schreibt sie stolz, nur um es wenige Stunden später noch zu toppen: "Heilige Scheiße! Ich wurde auf der Facebook Seit vom Playboy gepostet!"

Aber auch die negativen Seiten des Hypes musste sie schon feststellen und zieht Konsequenzen, die ähnlich schräg sind wir ihr Mozart-Video. "Eine Freundin von mir hat meine Mails erstmal übernommen und sie ist wirklich ein krankes Stück, also wenn ihr mir wieder Penisbilder, Sexanfragen und Nacktbilder-Anfragen schickt, dann könnte ihr euch in nächster Zeit auf ziemlich widerlichen Scheiß in eurem Postfach freuen", sagt Sara in einem anderen Facbook-Video.

Der Mozart-Clip wurde innerhalb von nur zwei Tagen knapp 4 Millionen Mal gesehen und der Hype fängt gerade erst an.

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