Sarah Connor wehrt sich gegen Selbstmord-Gerüchte

04.11.2013 > 00:00

Sarah Connor sorgte mit ihrem Selbstmord-Satz in der Sendung 3nach9 für Furore. Sie erklärte, beim Autofahren manchmal darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn sie jetzt einfach das Lenkrad herumreißen würde.

"Ich bräuchte nur eine Bewegung machen und alles, was ist, wäre einfach vorbei", so die Sängerin. Alles halb so wild, beruhigte Sarah Connor nun ihre Fans.

"Meine Worte bezogen sich auf einen Song (Close to Crazy), den ich vor einiger Zeit geschrieben habe. Es geht in diesem Song einfach um die Momente, in denen eigentlich alles perfekt ist.. manchmal.. zu perfekt um wahr zu sein. Um die Endlichkeit der Dinge.. Um Verlustängste und um die Angst nicht geliebt zu werden, wenn Du Deine wahren-auch mal dunkleren- Gedanken teilst", schrieb die Sängerin in einem Statement auf Facebook.

"Macht Euch bitte keine Sorgen", so Sarah Connor. Sie habe keine Selbstmordfantasien, versicherte Sarah Connor ihren Fans.

Also alles in bester Ordnung? Nur ein Missverständnis? Nicht ganz, denn Sarah Connor gibt zu, dass ihre Gedanken ab und zu diese Wege gehen: "Diese Momente gehören schon lange zu meinem Leben dazu, nur verbreite ich das nicht bei jeder Gelegenheit."

Angst müsse man trotzdem nicht haben, denn Sarah Connor leitet diese Energie in kreative Bahnen: "Ich bin sehr dankbar für diese 'Dunkelheit meiner Gedanken', denn sie öffnet mir die Tür zu meiner Seele und lässt Musik in mir entstehen."

Das klingt so gar nicht nach Sarah Connor, sondern eher nach Ozzy Osbourne! Schließlich ist Sarah Connor für Songs wie "Let's Get Back To Bed Boy", "Living To Love You" oder "From Zero to Hero" bekannt.

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