Sarah Jessica Parker hat Sexismus in Unternehmen am eigenen Leib erfahren.

Sarah Jessica Parker: "Ich bin kein Modevorbild"

21.11.2012 > 00:00

Sarah Jessica Parker war als "Carrie" aus "Sex and the City" die Modeikone des neuen Milleniums - Parker sieht sich persönlich jedoch nicht als Fashion-Vorbild. Die "Mars Attacks!"-Schauspielerin wird durch ihre modebewusste Rolle der "Carrie" in der Hitserie "Sex and the City" immer noch als Modeguru angesehen, doch wie die 47-Jährige im Interview mit dem "People"-Magazin verrät, fühlt sie sich lange nicht so modisch wie ihre Serienrolle: "Es ist keine Rolle, mit der ich mich identifizieren kann. Ich bin wirklich dankbar, wenn jemand so etwas nettes sagt", weiß Parker zu schätzen. "Aber auch wenn jemand etwas weniger nettes sagt, nehme ich es einfach hin", gibt sich die Schauspielerin neutral. "Ich denke einfach nicht so über mich selbst und ich denke, dass es auch eine gesündere Herangehensweise ist." Das heißt nicht, dass sich Parker nicht gerne in schöne Stoffe kleidet: "Ich liebe schöne Dinge. Ich habe das Privileg, mir schöne Kleider zu leihen. Ich bin damit glücklich und ich genieße es. Ich denke, dass Mode ihren Platz in meinem Leben hat", gesteht die dreifache Mutter. "Es ist nur einfach nicht mehr realistisch", lenkt Parker ein. "Wenn man drei Kinder zu hause hat und man geht einkaufen und hat hungrige Mäuler zu stopfen. Man hat nur eine begrenzte Zeit dafür, da kann man sich nicht mit Eitelkeit herumschlagen", entschuldigt die Schauspielerin ihre normale Garderobe bei alltäglichen Erledigungen. Obwohl sich Parker 2012 etwas rar auf der Leinwand gemacht hat, können Fans der Musical-Serie "Glee" die Blondine in einer Gastrolle als "Vogue"-Redakteurin sehen, die maßgeblich von "Carrie" inspiriert wurde. © WENN

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