"Married At First Sight" ist eine dänische Show-Idee

Sat.1-Show: In "Married At First Sight" heiraten wildfremde Menschen

16.06.2014 > 00:00

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Wer dachte, unromantischer als beim "Bachelor" könne es nicht zugehen, der kennt noch nicht die neue Sat.1-Show: In "Married At First Sight" werden einander völlig fremde Menschen miteinander verheiratet!

Das Konzept stammt ursprünglich aus Dänemark. Dort ist die außergewöhnliche Kuppel-Show der Quoten-Hit schlechthin.

Nun will auch Sat.1 mit der umstrittenen Sendung punkten, wie "Spiegel Online" berichtet.

Die Regeln: Acht Singles, die bisher bei der Partnersuche erfolglos waren, werden mit ihnen völlig unbekannten Menschen verheiratet. Erst vorm Altar lernen sich die Paare kennen. Nach dem Ja-Wort werden sie über Wochen mit der Kamera begleitet.

Nach Ablauf eines vorher festgelegten Zeitraums dürfen die Paare entscheiden, ob sie sich wieder scheiden lassen wollen. In Dänemark hat sich bisher jedes einzelne Paar wieder getrennt.

Im Herbst soll "Married At First Sight" angeblich hierzulande ausgestrahlt werden. Alle Paare sollen inzwischen bereits geheiratet haben und befinden sich derzeit in den Flitterwochen - begleitet von einem Kamera-Team, versteht sich...

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