Scarlett Johansson misstraute ihren Freunden

Scarlett Johansson misstraute ihren Freunden

14.03.2012 > 00:00

Scarlett Johansson war erleichtert, dass ein Hacker hinter den Nacktfotos steckte, die Online von ihr aufgetaucht sind - die Schauspielerin hatte zwischendurch nämlich schon ihre eigenen Freunde im Verdacht. Die "Lost In Translation"-Darstellerin war zwischenzeitlich "schon ganz paranoid", weil sie befürchtete, dass eine Freundin die Nacktfotos, die eigentlich für ihren Ex-Mann Ryan Reynolds bestimmt waren, verbreitet hatte. Johannson verriet jetzt gegenüber der britischen Zeitschrift "Stylist": "Es war so furchtbar. Ich war so verletzt", gestand die Schauspielerin. "Mir war gar nicht bewusst, wie verletzlich wir alle sind, aber ich glaube, dass wir dass gerade alle durch die Hacking-Skandale lernen müssen. Dabei geht es ja nicht nur um Prominente, das betrifft alle möglichen Menschen, die gar nicht im Rampenlicht stehen wollen." Der Hacker hat bei der "Vicky Christina Barcelona"-Darstellerin tiefe Wunden hinterlassen, wie sie weiter gestand. "Gehackt zu werden, hat mich so verletzlich gemacht. Ich konnte es einfach nicht verstehen. Eine ganze Weile dachte ich, dass jemand, den ich kenne, die Bilder von mir gepostet haben muss und war unglaublich paranoid. Ich habe mir meine Freunde angesehen, die ich zum Teil seit 20 Jahren kenne und mich gefragt, wer der Verräter ist." Doch die Ängste der Schauspielerin waren unbegründet, kurze Zeit später wurde Christopher Chaney verhaftet, der sich in mehr als 25 private E-Mail Postfächer eingeloggt hatte - darunter auch das von Scarlett Johansson. © WENN

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