Was macht Scott Patterson heute?

Scott Patterson: So verlief die Karriere von Luke Danes aus "Gilmore Girls"

14.08.2013 > 00:00

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Im karierten Holzfällerhemd und mit Baseballmütze auf dem Kopf kennen wir Scott Patterson (54), der in "Gilmore Girls" den Luke Danes spielt. Immer ein bisschen grummelig, aber sehr liebenswert ist der Inhaber des Cafés, in dem Rory und Lorelei Gilmore jeden Morgen frühstücken und Lane Kim eine Weile arbeitet.

Und, man glaubt es kaum, bevor Scott Patterson zum Schauspieler wurde, war er tatsächlich professioneller Sporter. Als Pitcher spielte er für die New York Yankees, die Texas Rangers und die Los Angeles Dodgers. 1986 beschloss er, seine Baseball-Karriere an den Nagel zu hängen, kurz nachdem er in die Major League aufgestiegen war. Er reiste, wie auch Rory Gilmore und ihre Großmutter Emily in der Serie, eine Weile durch Europa. Danach nahm er Schauspielunterricht und begann, Theater zu spielen. 1994 stand Scott Patterson erstmals für einen Film vor der Kamera. Danach spielte er unter anderem neben Patrick Swayze in einem Drama, und auch in der Fernsehserie "Will & Grace".

Aber, wie bei fast allen anderen Darstellern der Serie, war auch für Scott Patterson erst die Rolle in "Gilmore Girls" der echte Durchbruch. Von 2000 bis 2007 schlüpfte er in das Kostüm des Pancakes-backenden Luke Danes.

Doch Scott Patterson kann nicht nur den netten Mann von nebenan spielen, sondern ganz schön gruselig sein. Nach dem Ende der Serie hat Scott Patterson nämlich das Genre gewechselt. In Saw IV, Saw V und Saw VI spielte er den Agent Peter Strahm.

Düster war auch die Serie, für die Scott Patterson 2010 vor der Kamera stand: "The Event". Dann besann sich Scott Patterson aber wieder und spielte unter anderem in der romatischen Komödie "A Beer Tale" und "Love at the Christmas Table".

Und an Arbeit mangelt es Scott Pattinson immer noch nicht: Dieses und nächstes Jahr sind ganze fünf Filme in Planung, in denen Scott Pattinson mitwirkt.

Die "Gilmore Girls" waren für Scott Pattionson also erst der Anfang.

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