Sebastian Koch steht für "Homeland" vor der Kamera

Sebastian Koch ist gerne allein

14.02.2013 > 00:00

Sebastian Koch hat gerade viel Zeit am riesigen Filmset von "Stirb Langsam - Ein Guter Tag Zum Sterben" verbracht - eigentlich zieht er jedoch etwas Ruhe vor. Der deutsche Schauspieler, der in dem aktuellen Bruce Willis-Film einen russischen Wissenschaftler spielt, musste sich am Set des Blockbusters "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" etwas umgewöhnen, wie er im Interview mit der "Gala" verrät. "Einfach alles hoch zehn. Catering, Unterbringung, 300 Leute am Set. An jeder Ecke geht etwas in die Luft. Das bin ich sonst nicht gewohnt", gesteht Koch. Auch die kreativen Freiheiten waren etwas eingeschränkt, wie der 50-Jährige bemerkt. "Ich vergleiche das Ganze gerne mit einem Riesentanker, auf den man für eine Weile aufspringt. Wenn man mal eben nach links steuern will, passiert gar nichts. Alles braucht einen großen Vorlauf", erklärt Koch, der es sonst eher vorzieht, auch mal kreative Impulse am Set zu setzen. Beim langen Dreh in Budapest musste er allerdings auf nichts verzichten und lud sogar seine Freunde und seine Tochter zu sich ein - nur an Ruhemomenten mangelt es dem Filmstar etwas. "Ich bin sehr gerne allein! Das ist das, was mir gerade so fehlt, zur Ruhe zu kommen. Die Einsamkeit auch mal spüren." Die will er nach seinem nächsten Filmprojekt spüren, denn, so Koch, "Danach werde ich auf jeden Fall eine längere Pause machen." © WENN

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