Dschungelcamp 2013: Die Facebook-SeitenArno Funke (62) hält sich aus den sozialen Netzwerken wohl raus. Er hat keine offizielle Facebook-Fanseite.

Selbstmord-Drama um Arno Funke

13.01.2013 > 00:00

© (c) RTL Stefan Gregorowius

Nach dem Auszug von Helmut Berger, der Würge-Session von Fiona Erdmann, kommt nun das Selbstmord-Drama um Arno Funke (62).

Keine Angst, im Dschungel ist das nicht passiert!

Arno Funke erzählte seinen Kollegen im Dschungelcamp 2013, wie er früher gelitten hat, und dass es fast zum Letzten gekommen wäre.

Denn der Kaufhauserpresser und Karikaturist Arno Funke wollte sich umbringen. Er soll nach seinen eigenen Worten schon die Pistole am Kopf gehabt haben. Doch er entschied sich im letzten Augenblick anders.

Was war passiert?

Eigentlich kam im Dschungelcamp nur die Frage auf, warum er damals das KaDeWe und den Karstadt-Konzern erpresst habe, ob er Geldprobleme gehabt hätte.

"Ich war kurz davor und wollte nicht mehr. Ich hatte kein Kurzzeitgedächtnis mehr, durch die Dämpfe, die ich als Maler- und Lackierermeister eingeatmet habe. Dann kam mir die Idee mit der Erpressung", so Arno Funke zu Claudelle.

Er hatte sich die Waffe von einem Kollegen besorgt. Die Idee für sein Verbrechen gab ihm die Motivation weiterzuleben.

Eine seltsame Geschichte, doch Arno Funke wirkt sehr ehrlich dabei. Er versicherte immer, dass er niemals wollte, dass jemand bei seinen kriminellen Taten verletzt wurde.

Mehr über den "Dschungelcamp"-Kandidaten Arno Funke lest Ihr HIER>>

Hier geht es zum "Dschungelcamp"-Special 2013.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

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