Menderes war lange Zeit sehr unglücklich

Selbstmordgedanken: Menderes Bagci wollte sein Leben beenden

11.09.2016 > 13:39

© AEDT/WENN.com

Menderes Bagci gibt in seiner Biografie „Never give up“ tiefe Einblicke in sein Leben und verriet, wie sehr er unter seiner Schwiegermutter litt, als er noch ein Kind war. Doch es gibt noch heftigere Erinnerungen, die den 32-Jährigen bis heute nicht loslassen.

Vor rund 12 Jahren erfuhr er, dass er an einer chronischen Entzündung des Darms leidet, Colitis Ulcerosa. Lange Zeit konnte er niemandem davon erzählen und die Schmerzen waren so schlimm, dass er sogar seinen Job aufgeben musste. Die schreckliche Krankheit in Kombination mit dem fehlenden Halt von Außen, sorgten letztendlich dafür, dass Menderes keinen Sinn mehr sah, sein Leben fortzuführen.

 

"Ich muss gestehen, dass ich tatsächlich immer wieder an einem Punkt angelangt war, an dem ich einfach nicht mehr wollte, keinen Sinn darin sah, mich weiter zu quälen“, erinnert er sich zurück. „Ich wollte das schon öfters beenden und habe mir dazu, ganz ehrlich, auch konkretere Gedanken gemacht."

Doch der DSDS-Dauerkandidat blieb stark und konnte die düsteren Gedanken letztendlich zähmen. Seine Musik bewahrte ihn davor, sich das Leben zu nehmen und heute hat der Dschungelkönig viele Fans, die ihm den Rücken stärken – in guten und in schlechten Zeiten!

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