"Glee"-Erfinder Ryan Murphy und Lea Michele

Serien-Erfinder Ryan Murphy: Lea Michele entscheidet über das Schicksal von Glee!

21.07.2013 > 00:00

© Kevork Djansezian/Getty Images

Eine Woche nach dem plötzlichen Tod des "Glee"-Stars Cory Monteith (31) äußerte sich nun erstmals der Erfinder der Serie, Ryan Murphy (47), in einem Interview mit "E! Online". Er sprach dabei nicht nur über den erschütternden Tod seines jungen Kollegen, sondern auch über die noch ungewisse Zukunft der Erfolgsserie und wer maßgeblich auf deren Verlauf Einfluss nimmt.

"Es ist immer traurig und schockierend, wenn jemand so jung stirbt. Besonders schlimm ist es in diesem Fall, weil so viele von uns, die Cory kannten und geliebt haben, noch versucht haben, ihm zu helfen", so Murphy gegenüber "E! Online". Persönlich getroffen hatte Murphy Monteith zuletzt im Juni. Da sei der Schauspieler bereits "neben der Spur" gewesen: "Ich konnte nicht wirklich sagen, was mit ihm los war. Er schien nicht er selbst zu sein. Aber als ich ihn darauf ansprach, sagte er, er sei clean."

Murphy erklärte, dass er und die Verantwortlichen bei FOX die Entscheidung über den weiteren Verlauf der Sendung Monteiths Freundin Lea Michele (26) überlassen hätten: "Sie war der Meinung, für Cast und Crew sei es das Beste, einfach wieder zusammen zu arbeiten, jeden Tag miteinander zu verbringen und dabei Erinnerungen an Cory miteinander zu teilen. Also haben wir entschieden, dass wir, mit Leas Segen, wieder zurück an die Arbeit gehen können."

Murphy äußerte sich auch ganz konkret zur Serien-Rückkehr im September: Die dritte Episode der fünften "Glee"-Staffel werde demnach ein Tribut an Cory Monteith und dessen Charakter Finn Hudson. Danach folge eine ausgedehnte Pause, in der über den weiteren Verlauf der Sendung entschieden werde.

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