So sieht "Miranda Hobbes" heute aus.

Sex and the City 3: Cynthia Nixon findet eine Fortsetzung überflüssig

28.07.2015 > 00:00

© Joseph Marzullo/WENN.com

Auf die einen Seite wird fleißig gemeckert, dass es in Hollywood scheinbar nur noch Fortsetzungen, Buchverfilmungen und anderen alten Kaffee gibt. Und dennoch wünschen sich die Fans der Franchises doch immer wieder neue Filme mit ihren Lieblingen.

Das ist auch bei "Sex and the City"-Fans nicht anders. Irgendwie wird doch auf einen dritten Kinofilm gewartet - bislang vergeblich.

Zwar wird immer wieder von Produktionstreffen berichtet, bei denen es darum ging ob es doch noch eine Chance auf einen dritten Teil gäbe, doch konkrete Ergebnisse gab es keine.

Möglicherweise scheitert es mal wieder an den Schauspielern. Schon beim zweiten SATC-Film gab es große Streitigkeiten bei Gagenverhandlungen. Dieses Mal ist die Lage noch deutlicher und einfacher: Cynthia Nixon hat einfach keine Lust.

Die Idee einer weiteren Fortsetzung oder weiteren Folgen findet sie überflüssig. "Wir brauchen nicht noch ein 'Sex and the City', weil wir unsere Lektion aus der Serie gelernt haben", erklärt sie gegenüber dem Guardian. Die Geschichte sei schlechtweg auserzählt ihrer Meinung nach.

Ihre Meinung über die Serie an sich ist ohnehin nicht die höchste. Sie wird natürlich immer noch angesprochen auf ihre Rolle als Miranda Hobbes und versteht den Hype einfach nicht: "Es gab so lange kein 'Sex and the City'-Material, aber es ist noch immer in aller Munde. Ich weiß nicht einmal, warum."

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