Shirley MacLaine und Co: Spukgeschichten am Filmset

Shirley MacLaine und Co: Spukgeschichten am Filmset

04.01.2013 > 00:00

Shirley Maclaine ist überzeugt davon, dass es am Drehort zur Serie "Downton Abbey" spuckt - das Highclere Castle soll geradezu vor lauter Geistern überlaufen. Die Oscar-Gewinnerin, die demnächst in dem britischen Historiendrama "Downton Abbey" mitspielen wird, war in einem Interview mit der britischen "Daily Mail" ganz begeistert von der Energie des Highclere Castles, in dem viele Dreharbeiten stattfanden: "Es war eine fantastische Erfahrung, Highclere wurde von Geistern heimgesucht und die Bilder fielen von den Wänden", erinnert sich MacLaine an die Arbeiten in dem 400-Jahre-alten Gebäude. "Diese Energie des Schlosses, seine Vergangenheit und die Heimsuchungen waren sehr inspirierend, ich bin ein großer Fan von so etwas." Als mögliche Ursache der übernatürlichen Erscheinungen spekulierte die "Das Mädchen Irma la Douce"-Schauspielerin, die Lagerung alter ägyptischer Grabmahle, die einst im Keller des Schlosses aufbewahrt wurden: "Sie hatten das Grab von King Tut in ihrem Keller", weiß MacLaine und spricht dabei auf den berühmten Pharao an, dessen Überreste auch die ersten Legenden um Mumien und ägyptische Grabflüche verursacht hatten. MacLaine war derweil froh, dass die Geister die Dreharbeiten nicht störten und freut sich, Teil der preisgekrönten Serie zu sein: "Dort zu drehen war ein einmaliges Erlebnis." Alleine ist die Schauspielerin mit ihren geisterhaften Erfahrungen nicht, während Ethan Hawke und Uma Thurman angeblich bereits auszogen, weil es in ihrem Haus spuckte, soll Popstar Kesha sogar erotische Erfahrungen mit Geistern gemacht haben. © WENN

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