Slash hatte "nicht den Mut" zu Anruf bei Thom Yorke

Slash hatte "nicht den Mut" zu Anruf bei Thom Yorke

23.04.2010 > 00:00

SLASH wollte bei seinem neuen Soloalbum unbedingt mit Thom Yorke zusammenarbeiten - hatte aber zu viel Angst, um den Radiohead-Frontmann anzusprechen. Der frühere Guns N' Roses-Gitarrist holte viele Musikstars für sein kommendes Album heran, darunter den Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl, Lemmy von Motörhead, Kid Rock, Iggy Pop, Fergie und Ozzy Osbourne. Er hatte geplant, Yorke zu bitten, Gesang für seinen Track "Saint Is A Sinner Too" beizusteuern, aber er war zu nervös, den Sänger anzurufen, falls er das Angebot ablehnen würde. Slash: "Die ersten Anrufe, die ich tätigte, waren die Leute, die ich richtig gut kannte - wie Iggy, Ozzy und Lemmy. Ich fühlte mich sicher, als ich sie anrief. Dann waren da Leute wie Kid Rock, mit dem ich in einer Bar gejammt hatte. Aber die Leute zu fragen, die ich nicht kannte, war einschüchternd. Ich wollte Thom Yorke für 'Saint Is A Sinner Too', aber ich hatte nicht den Mut, ihn anzurufen. Ich dachte nicht, dass ich ihn kriegen könnte, daher empfahl ein Freund Rocco DeLuca - der eine erstaunliche Entdeckung war." Der Track wurde schließlich mit DeLuca als Leadsänger aufgenommen, der Frontmann der Rockband Rocco DeLuca And The Burden ist. © WENN

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