Stephen Baldwin muss nicht ins Gefängnis

Stephen Baldwin muss nicht ins Gefängnis

12.03.2013 > 00:00

Stephen Baldwin muss trotz hoher Steuerschulden nicht hinter Gitter - er bekennt sich schuldig und zahlt seine Schulden zurück. Der Jüngste der berühmten Schauspieler-Familie wird sich für seinen Steuerbetrug nun doch nicht ins Gefängnis begeben müssen, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Da Baldwin zugeben wird, dass er es mehrmals vermied, seine Steuern zu zahlen, wird er stattdessen fünf Jahre lang Zeit haben, um über 350.000 US-Dollar an Steuerschulden zurückzuzahlen. "Der Bezirksstaatsanwalt und der Richter haben klargestellt, dass Mr. Baldwin nicht ins Gefängnis muss", erklärte Baldwins Anwalt Russell Yankwitt und fügte hinzu: "Wenn Mr. Baldwin nicht arbeiten kann, kann er auch seine Schulden nicht zurückzahlen." Schafft es der "Die üblichen Verdächtigen"-Darsteller, seine Schulden innerhalb eines Jahres zurückzuzahlen, wird die Klage gegen ihn fallengelassen, ansonsten wird die Rückzahlung auf fünf Jahre befristet und Baldwin für längere Zeit auf Bewährung gesetzt. An der pünktlichen Rückzahlung arbeitet der Schauspieler derweil fleißig, wie sein Anwalt bestätigt: "Er macht Werbung, er schauspielert, er steht in der Öffentlichkeit." © WENN

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