Susan Sarandon befürwortet Marihuana

Susan Sarandon befürwortet Marihuana

16.03.2012 > 00:00

Susan Sarandon findet nicht, dass es sich bei Marihuana um eine Droge handelt - ihrer Meinung nach sollte das Rauschmittel legalisiert werden. Die Schauspielerin und zweifache Mutter würde angeblich nicht die Beherrschung verlieren, wenn sie ihre Jungs beim Kiffen erwischen würde. Im Gespräch mit der Tageszeitung "Daily Beast" erklärte sie jetzt: "Ich finde nicht, dass Gras so eine schreckliche Sache ist, so lange man trotzdem seinen Job macht. Es ist bedauernswert, dass es illegal ist. Meiner Meinung nach ist es eine der am wenigsten schlimmen Drogen, die die Leute so nehmen. Alkohol kann viel schlimmer sein." Weiter führte die Hollywood-Darstellerin aus, dass es sich bei Marihuana ihrer Meinung nach gar nicht um eine echte Droge handle und in der Branche weit verbreitet sei. "Gras ist nicht wirklich eine Droge. Ich kenne viele Künstler und Regisseure, die alle sehr fleißig arbeitende Kiffer sind." © WENN

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