Sylvie Meis gesteht ihre Fehler ein

Sylvie van der Vaart: "Das Jahr war wie ein Guerilla-Krieg!"

01.12.2013 > 00:00

© Mathis Wienand / Getty Images

Sylvie van der Vaart bezeichnete das vergangene Jahr als einen "Guerillakrieg" und gab zu: Sie lebte in ständiger Angst vor der nächsten Enthüllung.

Es war der Auftritt, auf den viele gewartet haben: Sylvie van der Vaart, bald Sylvie Meis, war bei "Menschen, Bilder, Emotionen", dem Jahresrückblick mit Günther Jauch be RTL.

Und Sylvie van der Vaart enttäuschte die Zuschauer nicht: Offen wie nie sprach sie über das vergangene Jahr, das für sie ein sehr schweres war.

"Ich vergleiche es mit einem Guerillakrieg, wo von allen Ecken immer etwas kommen könnte. Es war deshalb ganz schwierig, weil mein Ex-Mann und ich versucht haben, Sachen privat zu halten, wo andere ihre Geschichte verkauft haben", so Sylvie van der Vaart.

Ein klarer Angriff auf Guillaume Zarka und auch die neue Frau an der Seite von Rafael van der Vaart: Sabia Boulahrouz. Auf Sabia persönlich ging Sylvie van der Vaart nicht ein, sie verallgemeinerte ihre Aussagen: "Es ist ein schreckliches Gefühl, dass man kurze Zeit Leuten vertraut hat, die dann dieses Vertrauen für Geld, für Aufmerksamkeit an die Presse gegeben haben."

Besonders schlimm war das für sie, weil sie mit Rafael van der Vaart eigentlich ein Abkommen hatte: "In der Presse wollten wir unsere Ehe in Ehren halten!", erklärte Sylvie van der Vaart. Sie versuchte, sich kühl und unnahbar zu geben, wie auch in vergangenen Interviews, wollte professionell und ohne Emotionen sprechen. Trotzdem konnte sie nicht verhindern, dass ihr fast die Tränen kamen. "Ein sehr sympathisches Interview", fanden auch die Zuschauer.

Lieblinge der Redaktion