Sylvie van der Vaart und Söhnchen Damian

Sylvie van der Vaart: So vermisst sie Damian wirklich

12.09.2013 > 00:00

© Wenn

Intrigen, Lügen, Schlammschlacht - das Privatleben der van der Vaarts wirkt momentan wie ein einziges großes Chaos.

Mittendrin in den Liebes-Wirren seiner Eltern: der kleine Damian. Kein Wunder, dass sich viele fragen, wie der Siebenjährige diese Situation verkraftet.

Oft scheint es so, dass Sylvie van der Vaart (35) derzeit alles andere im Kopf hat als ihren Sohn - obwohl sie immer wieder das Gegenteil beteuert. Jetzt ergriff ihre Mutter Rita Meis jedoch das Wort und verteidigte ihre Tochter energisch.

"Immer muss ich lesen, wie schlecht sich Sylvie als Mutter benimmt. Was keiner schreibt, ist wie sie ihren Sohn so vermisst", sagte Sylvies Mutter gegenüber der niederländischen Zeitung "Privé".

"Ich musste lesen, Sylvie sei eine Rabenmutter, weil sie nicht an Damians erstem Schultag war. Sie habe sich stattdessen im Ausland vergnügt", empört sich Rita Meis weiter. Weil der Termin aber in Rafaels Woche gefallen sei, sei es für Sylvie allerdings schlicht nicht möglich gewesen, dabei zu sein.

Die Mutter der Moderatorin beteuert: "Am liebsten hätte Sylvie ihren Sohn immer bei sich, aber das geht nicht, weil sie findet, er habe auch das Recht, bei seinem Papa zu sein."

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