Take That-Reunion mit Williams bei Charity-Konzert

Take That-Reunion mit Williams bei Charity-Konzert

13.11.2009 > 00:00

Gary Barlow stellte gestern eine lang erwartete Reunion mit seinem früheren Bandkollegen Robbie Williams auf die Beine - bei einem Spendensammlungskonzert, bei dem mehr als eine halbe Million Pfund für einen guten Zweck gesammelt wurden. Der Take That-Star organisierte das Event für die britische Charity Children In Need und startete den Abend mit einer mitreißenden Darbietung von "Greatest Day" mit seiner Band in der Londoner Royal Albert Hall. Barlow lud dann den früheren Take That-Star Williams auf die Bühne ein, er verkündete: "Welch ein perfekter Abend für uns, um einen alten Freund anzusagen." Die Fans jubelten laut, als Williams, der die Band 1995 verlassen hatte, um eine Solokarriere zu verfolgen, auf die Bühne kam und seine früheren Bandkollegen umarmte. Take That gingen dann hinter die Bühne und Williams begeisterte das Publikums mit zwei seiner neuen Tracks, "Bodies" und "You Know Me". Später verriet der "Angels"-Star, dass er mit Tränen kämpfte, kurz bevor er zu seinen alten Kumpels auf die Bühne ging. Williams: "Ich bekam feuchte Augen, kurz bevor ich raus ging, und die Jungs sangen und wussten, dass es gleich passieren würde, und wussten, wie die Reaktionen sein würden, und dann meinte mein ganzes Team, 'Bitte weine nicht!' Und ich denke, wir hätten es länger auskosten sollen, als wie taten. Ich denke, Gaz (Gary) sagte in seiner Weisheit, 'Okay, wir sollten jetzt gehen, lassen wir den Jungen singen.' Das war das erste Mal seit 15 Jahren, wir hätten mindestens zehn Minuten da bleiben sollen." Bei dem Konzert gab es auch eine Zusammenarbeit von Dame Shirley Bassey und dem Rapper Dizzee Rascal, die sich für eine neue Interpretation von Basseys Klassiker "Diamonds Are Forever" zusammentaten. Ebenfalls auf dem Programm standen Sir Paul McCartney, Muse, Leona Lewis, Lily Allen, Snow Patrol und Cheryl Cole. © WENN

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