Taylor Swift: In der Schule ein Freak

Taylor Swift: In der Schule ein Freak

24.01.2013 > 00:00

Taylor Swift erinnert sich nicht gerne an ihre Schulzeit - für die meisten ihrer Klassenkameraden war sie ein Außenseiter und wurde oft gemobbt. Die "I Knew You Were Trouble"-Sängerin, die mittlerweile zu den erfolgreichsten amerikanischen Popstars gehört, verrät im Interview mit der "Bravo", dass sie in ihrer Schulzeit nur von Massen an Fans träumen konnte: "Schon mit neun trat ich in Karaoke-Bars und auf Festivals auf, spielte Theater. Meine Klassenkameraden hatten andere Hobbys. Für sie war ich ein Freak", erinnert sich Swift an ihre Schulzeit. Selbst, als sie mit ihrer Musik in den ersten lokalen Zeitungen landete, wurde es nicht besser, wie die 23-Jährige erzählt: "Dann machten sich alle die ganze Woche über mich lustig. Ich habe gemerkt, wie sie über mich tuschelten. Das war richtig hart!" Genau diese Erfahrungen verarbeitete Swift auch in ihrer Musik. "Meine ersten Lieder handelten davon, anders als die anderen zu sein." Erst, nachdem sie die Schule beendet hatte, änderte sich die Einstellung der Leute ihr gegenüber, verrät die Sängerin weiter, doch auch heute noch muss sich die Musikerin besonders im Internet mit Kritik auseinandersetzen, mit der sie jedoch umzugehen gelernt hat. "Ich versuche Hater und Lügen über mich zu ignorieren. (...) Tu so, als seist du stark. Dann glauben das auch die anderen und lassen dich in Ruhe." © WENN

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