Til Schweiger: Keine Extrawürste bei der Polizei

Til Schweiger: Keine Extrawürste bei der Polizei

28.02.2013 > 00:00

Til Schweiger ist ein Weltstar, wird jedoch bei kleinen Verkehrssünden ebenso wenig vom Haken gelassen, wie jeder andere auch. Der neue "Tatort"-Kommissar hat im Interview mit der "In" verraten, dass er erst kürzlich seinen Führerschein abgeben musste und daher aus erster Hand weiß, dass es für ihn keinen Star-Bonus gibt. "Ich musste vor einiger Zeit meinen Führerschein abgeben. Aber da hatte ich keinen direkten Kontakt zur Polizei. Sondern nur mit einem blöden Blitzgerät", erinnert sich Schweiger und fährt fort: "Mir ist es schon mal passiert, dass ich vom Haken gelassen wurde. Ob das mit meinem Namen oder meinem Betteln zusammenhing, weiß ich nicht", plaudert der 38-Jährige aus, fügt jedoch hinzu: "Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich doppelt hart rangenommen wurde, weil ich bekannt bin. Man wollte mir zeigen, dass ich keine Extrawurst verdient habe." Für seine Vorbereitung für den Hamburger "Tatort" verzichtete Schweiger auch darauf, sich in einen echten Streifenwagen zu setzen, aus gutem Grund, wie er verrät: "Für meine Rolle als 'Nick Tschiller' hätte ich mit Zivilfahndern unterwegs sein müssen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die mit Til Schweiger im Schlepptau umherziehen würden. Mehr unerwünschte Aufmerksamkeit kann man kaum bekommen", scherzt der Regisseur. © WENN

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