Ein echter "Til"-Tatort.

Til Schweiger: So tickt der neue Hamburg-"Tatort"

10.03.2013 > 00:00

© Getty Images

Lange haben wir drauf gewartet: Auf den ersten Tatort mit Til Schweiger. Jetzt ist es endlich soweit. Til Schweiger ermittelt in Hamburg und jagt die Verbrecher. Doch was erwartet uns? Kann ein Til wirklich in einem Tatort funktionieren?

Es geht gut los mit drei Toten und dem Wort "FUCK!". Der Elite-Polizist Nick Tschiller zieht seiner Teenie-Tochter (Luna Schweiger) zuliebe nach Hamburg, befreit mit seinem Nerd-Partner (Fahri Yardin) ein paar Zwangsprostituierte und erschießt direkt mal drei Zuhälter-Gangster.

Das ist erst der Anfang von einem grandiosen Tatort-Abend. Vor der traumhaften Kulisse von Hamburg, im Hamburger Hafen, im Hintergrund die Elb-Philarmonie, geht es jetzt fast zwei Stunden um korrupte Politiker, organisiertes Verbrechen und Spannung ohne Ende. Und wir müssen sagen: Nicht schlecht, Herr Schweiger!

Noch drei weitere Til-Tatorte sollen mindestens folgen. Jedes Jahr ein Neuer. Und tatsächlich scheint es, als hätten wir mit Til Schweiger einen würdigen neuen Hamburg-Kommissar gefunden. Einen, der uns Tatort-Sonntage präsentiert, wie wir sie uns wünschen. Laut, spannend und mit coolen Sprüchen.

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