Til Schweiger: Tränen im Schneideraum

Til Schweiger: Tränen im Schneideraum

22.03.2012 > 00:00

Til Schweiger ist von seinem neuen Film "Schutzengel" so berührt, dass er im Schneideraum jeden Tag eine Träne vergießt. Der Schauspieler und Regisseur ist an der Seite seiner Tochter Luna in "Schutzengel" zu sehen und verriet bei einer Pressekonferenz im Hotel Ritz Carlton in Berlin gestern, dass er auf jeden Fall schon einmal sehr berührt von dem Film sei und im Schneideraum die ein oder andere Träne vergossen habe. "Ich sitze ja jeden Tag im Schneideraum und muss immer wieder weinen - nicht weil ich alles so scheiße finde", scherzte Schweiger. Er selbst glaubt dabei an ein gutes Zeichen hofft, dass auch dem Publikum der Actionfilm später gefallen wird: "Als ich diese eine Szene nachts in der Küche geschrieben habe, da habe ich geweint und gedacht: 'Wenn ich jetzt heule, dann weiß ich auch, dass im Kino die Leute heulen'", erklärte der Filmstar und beteuerte: "Ich bin emotional berührt durch diese Szene." In "Schutzengel" stellt Schweiger einen ehemaligen KSK-Soldaten dar, der ein junges Mädchen, das Zeugin eines Verbrechens geworden ist, beschützen muss. In die Rolle der weiblichen Protagonistin schlüpft dabei Schweigers Tochter Luna, die damit bereits in ihrem fünften Kinofilm zu sehen ist. © WENN

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