Tim Burton klagt über gebrochenen Arm

Tim Burton klagt über gebrochenen Arm

30.01.2013 > 00:00

Tim Burton, der nach einem Sturz Anfang Januar seinen Arm brach, kämpft immer noch mit den Schmerzen und gibt zu, dass es hart ist, sich zu konzentrieren. Der Regisseur, der für Hits wie "Sleepy Hollow" und "Edward mit den Scherenhänden" verantwortlich ist, wurde am 13. Januar ins Krankenhaus geliefert, nachdem er sich bei einem Sturz in London den Arm gebrochen hatte. Mittlerweile heilt der Arm, doch wie Burton dem "New York Magazine" verrät, ist der Prozess nicht ganz so entspannend: "Es ist wirklich schwer, an irgendetwas anderes zu denken, wenn man diese pochenden Schmerzen in der Schulter hat. Die Schmerzmittel in London sind nicht sehr hilfreich", gesteht Burton, der dadurch auch Probleme hat, sich zu konzentrieren: "Die Ärzte sagen, 'Nimm zwei Aspirin.' Ich hoffe, dass der Schmerz bald verschwindet, aber es ist so wie bei Zahnschmerzen, es ist schwer, zu denken oder andere Dinge zu machen. Es ist schwer, sich auf das zu konzentrieren, was gerade passiert, wenn es pocht und pocht." Eine Sache nimmt der Regisseur dennoch mit Humor, und zwar die Metalplatte, die nach dem Bruch in seinem Arm befestigt wurde: "Ich habe eine Metalplatte, ich bin also ein Teil Roboter", scherzt Burton. © WENN

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