Tom Cruise droht mit Klage gegen National Enquirer

Tom Cruise droht mit Klage gegen National Enquirer

13.07.2012 > 00:00

Tom Cruise will rechtliche Schritte gegen den "National Enquirer" einleiten das Magazin hatte ihn als Monster bezeichnet, das seine Frau Katie Holmes schändlich behandelt habe. Der "Mission: Impossible"-Star will es sich nicht gefallen lassen, dass der "National Enquirer" Horrorgeschichten über ihn schreibt. Der Publikation zufolge soll er seine Ehefrau Katie Holmes schändlich behandelt und Töchterchen Suri fünf Monate lang in einem kleinen Raum ohne Fenster eingesperrt haben. Gegen diese Vorwürfe geht der 50-Jährige nun vor. In einem scharfen Brief droht Cruises Anwalt Bert Fields nun mit einer Klage gegen den Konzern American Media, berichtet "The Hollywood Reporter" und zitiert folgende Zeilen aus dem Schriftstück: Die Story sei "schmachvoll und reißerisch" und "würde bei dem Schauspieler einen persönlichen und beruflichen Schaden von mehreren hundert Millionen Dollar verursachen. Deswegen werden wir gegen American Media und jeden, der sich an der Verbreitung dieser verleumderischen Geschichte beteiligt, gemeinsam und auch getrennt, rechtliche Schritte einleiten." Die Trennung von Katie Holmes und Tom Cruise hatte in den vergangenen zwei Wochen für Wirbel in der Yellow Press gesorgt. Nur fünf Tage vor dem 50. Geburtstag von Cruise hatte die "Dawson's Creek"-Darstellerin die Scheidung eingereicht. Entgegen aller Vermutungen verlief die Trennung bisher jedoch sehr friedlich, da Cruise sich einverstanden erklärt haben soll, Holmes das alleinige Sorgerecht für Suri zu überlassen. Finanziell könnte die Aktrice bei der Scheidung jedoch weniger gut wegkommen, denn wie "TMZ" berichtet, will der Schauspieler seiner baldigen Ex-Frau lediglich Unterhalt für die Sechsjährige Suri zahlen. Dieser würde der Kleinen über einen Zeitraum von 12 Jahren zukommen, während Holmes leer ausgehen soll. © WENN

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