Ulrike Folkerts sieht Schweiger-"Tatort" kritisch

Ulrike Folkerts sieht Schweiger-"Tatort" kritisch

23.08.2012 > 00:00

Ulrike Folkerts zeigt sich kritisch - sie geht davon aus, dass Til Schweiger nicht lange als neuer "Tatort"-Ermittler im Einsatz sein möchte. Die "Tatort"-Darstellerin, die bereits seit 1989 in der beliebten Krimi-Reihe ermittelt, hat im Gespräch mit dem "Berliner Kurier" nun Stellung zu Til Schweigers Verpflichtung für die Serie bezogen. Schweiger wird als neuer Kommissar im hohen Norden ermitteln, was jedoch laut Folkerts ein kurzes Engagement werden könnte. "Der wird eine Riesen-Quote kriegen und der macht das einmal, vielleicht zweimal. Und ich sage Ihnen: Ein drittes Mal und dann ist die Sache vielleicht schon wieder ausgestanden", gibt sie gegenüber der Tageszeitung zu Protokoll. Der Grund für ihren Argwohn: Schweiger mache "lieber Kinofilme", die "viel Zeit kosten". Die 51-Jährige, die in der Krimireihe die Rolle der "Lena Odenthal" einnimmt, hat aber auch an ihrem eigenen Part etwas auszusetzen. Es könnte, so Folkerts, schon bald ein paar Veränderungen geben. "Ich denke, Lena Odenthal ist irgendwie Kult aber auch wir sind am Überlegen, das ein bisschen aufzufrischen. Ich finde es selbst gerade ein bisschen langweilig", gesteht die Aktrice. © WENN

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