Von wegen Umweltschutz - Leo reist gerne dekadent und nicht gerade umweltfreundlich

Umweltsünder Leonardo DiCaprio: 6 Privatjets in 6 Wochen

20.04.2015 > 00:00

© Getty Images

Leonardo DiCaprio ist ganz groß darin, große Reden über Umweltschutz zu schwingen. Beim UN-Klimagipfel sagte er noch, dass der Klimawandel "keine Hysterie, sondern Tatsache" sei. Doch bei allem Engagement für die Umwelt und bei WWF, nimmt er selbst es mit seinem eigenen Beitrag offenbar nicht so ernst.

Wie einige Dokumente, die die Sony-Hacks zutage gefördert haben, belegen, geht ihm am Ende wohl doch der persönliche Luxus vor.

Innerhalb von sechs Wochen habe Leo sechsmal einen Privatjet in Anspruch genommen. Dabei habe es sich nicht um wichtige Filmpremieren oder Drehs zu denen er dringend musste gehandelt, sondern um nicht weiter spezifizierte "Meetings". Zudem waren bei diesen Flügen zwischen New York, Los Angeles und Las Vegas häufig Leos Mutter, sein bester Freund Lukas Haas oder die damalige Freundin Toni Garrn mit an Board. Das klingt nicht unbedingt nach wichtigen unverschiebbaren dringenden Geschäftsterminen, für die man wenigstens ein bisschen den Einsatz eines Privatjets rechtfertigen könnte.

Kein Wunder, dass Umweltschützer ihn einen Heuchler nennen. Denn neben den dekadent verschleuderten 200.000 Dollar für die Flüge, trug er nicht unwesentlich selbst im negativen zum Klimawandel bei.

Schon bei der WM 2014 machte er sich bei Umweltschützern nicht gerade beliebt, dass er unbedingt mit einer 150 Meter langen Superyacht anreisen musste. Zwar transportierte die wenigstens neben ihm noch 50 weitere Passagiere (weibliche Models), aber so eine Yacht ist auch nicht gerade als Spritsparer einzustufen.

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