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Unfall: Hundejäger tötet sich aus Versehen selbst

30.05.2015 > 00:00

© instagram.com/jiffpom

Karma schlägt zurück: In China soll ein Hundejäger ums Leben gekommen sein, als er seinen Gang-Mitgliedern eine neue Waffe zum Erlegen der Tiere demonstrieren wollte.

Die "South China Morning Post", die größte englischsprachige Zeitung des Landes, berichtet, der Mann habe sich während der Vorstellung seiner neuen Armbrust mit einem vergifteten Pfeil ins eigene Bein geschossen, sei wenig später auf dem Weg in ein Krankenhaus der Provinz Hunan gestorben.

Der Mann hatte seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hundefleisch auf dem Schwarzmarkt verdient, im großen Stil Tiere erlegt und zum Verkauf eingefroren. Durch den Notruf wurde die Polizei auf die Gang des Mannes aufmerksam, verhaftete im Anschluss an dessen Unfalltod mehrere Mitglieder der Gruppe.

In einigen Regionen Chinas gilt Hundefleisch noch immer als Delikatesse doch auch dort wächst der Protest gegen das Abschlachten der pelzigen Vierbeiner. Tierschutzaktivisten setzen die Hundefleisch-Industrie immer mehr unter Druck, zwingen den Handel zunehmend in den Untergrund.

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