Unser Kino-Tipp: "Der gestiefelte Kater" ab dem 08.12.2011 im Kino

Unser Kino-Tipp zum 08.12.2011: "Der gestiefelte Kater"

08.12.2011 > 00:00

Darum geht es in "Der gestiefelte Kater": Der gestiefelte Kater war nicht immer nur der treue Wegbegleiter des tollkühnen Ogers "Shrek". Auch vor dem Zusammentreffen der beiden, hat der gestiefelte Kater schon zahlreiche Abenteuer erlebt: Einst gefeiert als großer Held, ist er nun im Kinofilm auf der Flucht von Ort zu Ort. Er gilt als Schurke und gemeiner Dieb, da er von seinem einstigen besten Freund Humpty Dumpty, mit dem er zusammen im Waisenhaus aufwuchs, bei einem Bankraub ausgetrickst wurde. Sieben Jahre später trifft er Humpty wieder. Dieser heckt schon einen weiteren Plan aus, um an das große Geld zu kommen. Der gestiefelte Kater springt ins Boot, da er endlich seine Chance sieht, die Fehler des Bankraubes wiedergutzumachen und die Last als gemeiner Dieb abzulegen. Bei den Vorbereitungen zum großen Coup treffen die beiden auf Kitty Samtpfote, eine weitere Katze mit gaunerhaften Veranlagung. Das Trio ist geschaffen, doch so leicht wie sie sich den Coup anfangs vorstelllen, wird es nicht.

Zum Film: Kein anderer hätte sich besser in die Rollen unseres Kino-Tipps "Der gestiefelte Kater" vesetzten können, als Chris Miller. Er hat schon erfolgreich die Regie im dritten Teil des erfolgreichsten Kino-Franchise "Shrek" geführt. Nun hat er eine Nebenfigur zur Hauptfigur gemacht. Diese drängelt sich allerdings nicht permanent in den Fordergurng, sondern nimmt sich zurück und gibt seiner Person Kunstpausen. In denen zwei weitere charismatische Charaktere, starke Action- und wirklich gefühltsechte Szenen und gute 3D-Qualtität überzeugen.
Zum Leben erweckt, hat Chris Miller die Figuren in der Originalfassung mit niemand geringeren als Antonia Banderas und Selma Hayek. Aber auch die deutsche Fassung muss sich mit Benno Fürmann, Andrea Sawatzki und Elton als Synchronsprecher, nicht lumpen lassen.

Unser Fazit: Ab ins Kino, denn endlich hat der liebreizende gestiefelte Kater eine Hauptrolle zugeschrieben bekommen, die er auch wirklich verdient hat. Dieser Film ist eine gelungene Alternative zu einem fünften "Shrek"-Teil.

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