Unser Kino-Tipp: "Apollo 18" ab dem 13.10.2011 im Kino

Unser Kino-Tipp zum 13.10.2011: "Apollo 18"

12.10.2011 > 00:00

© Senator

Darum geht es in "Apollo 18": "Apollo 17" war angeblich die letzte offizielle NASA-Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen.
Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich "nie stattgefundenen" "Apollo 18"-Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond zurückzukehren...

Zum Film: "Apollo 18" ist ähnlich wie "Blair Witch Project" angeblich wahr und das Videomaterial echt. Der Film liefert eine unheimliche Erklärung, warum seit fast 40 Jahren niemand mehr zum Mond geflogen ist. Der spanische Regisseur Gonzalo López-Gallego gibt mit unserem Kino-Tipp sein US-Debüt. Aus dem "gefundenen Material" der "Apollo 18"-Mission wurde ein Weltraumthriller gemacht, der wirklich echt wirkt. Der Mix aus historischen Tatsachen, Verschwörungstheorien und vor allem, dass man nie mehr weiß, als die Betroffenen selbst, macht den Film echt spannend.

Unser Fazit: Unser Kino-Tipp "Apollo 18" spielt uns vor, dass das alles echtes Material sei. Dass diese Täuschung aber nicht ganz ernst gemeint ist, sieht man schon daran, dass Schauspieler besetzt wurden, die zwar nicht bekannt sind, die man aber schon mal gesehen haben könnte. Ryan Robbins spielte kleine Rollen in Filmen wie "Walking Tall" oder in Serien wie "Reaper" und Warren Christie hatte auch schon kleinere Rollen in verschiedenen Serien wie "Supernatural". "Apollo 18" ist trotzdem auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Wir empfehlen: Sie sollten einen starken Arm zum Festhalten im Kino neben sich sitzen haben!

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