Unser Kino-Tipp: "Sherlock Holmes - Spiel im Schatten" ab dem 22.12.2011 im Kino

Unser Kino-Tipp zum 22.12.2011: "Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten"

21.12.2011 > 00:00

© Warner Bros.

Darum geht es in "Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten": Scheinbar unzusammenhängende Geschehnisse in der Welt (in China stirbt ein Opium-Händler, in Straßburg und Wien explodieren Bomben und viele mehr...) erregen die Aufmerksamkeit von Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.). Erst der berühmte Detektiv erkennt die Verbindungen, fügt sie zusammen und kommt zusammen mit Dr. Watson (Jude Law) auf Professor Moriarty (Jared Harris) - seinen zukünftigen Erzfeind. Bis jetzt hatte Sherlock Holmes immer leichtes Spiel. Stets war er seinen Gegnern intellektuell überlegen. Doch Professor Moriarty ist Holmes nicht nur intellektuell gewachsen durch seine skrupellose Bösartigkeit könnte er dem legendären Detektiv sogar überlegen sein. Kommt Moriarty mit seinem finsteren Plan durch, wird er nicht nur reich und mächtig, er könnte auch den Lauf der Geschichte verändern.

Zum Film: Unser Kino-Tipp "Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten" ist der zweite Teil des 2009 entstandenen Films "Sherlock Holmes". Das gleiche Team hat sich hier auch wieder versammelt: Robert Downey Jr. und Jude Law als Hauptdarsteller, Guy Ritchie als Regisseur und auch hinter der Kamera sind fast alle wieder mit dabei. Die weibliche Hauptrolle übernahm die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace, die mit der schwedischen "Millennium"-Trilogie international bekannt geworden ist. Es ist ihr erster englischsprachiger Film. Aber auch Rachel McAdams, die im ersten Teil Irene Adler spielte, ist natürlich wieder mit dabei.

Unser Fazit: Wer den ersten Guy Ritchie-"Sherlock Holmes" mochte, sollte schnell ins Kino. "Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten" ist wie der erste Teil eine moderne Version der spannenden Romane aus dem 19. Jahrhundert (auch wenn außer den Charakteren nichts aus den Büchern übernommen wurde). Vor allem Action und Humor dominieren diesen Film. Robert Downey Jr. kündigte schon an, die homoerotischen Untertöne zwischen Watson und Sherlock deutlicher zeigen zu wollen. Was viele für einen Scherz hielten, zieht er aber doch durch. Sherlock ist eifersüchtig, weil Watson heiraten will und in Teilen des Films trägt er Frauenkleider - natürlich alles mit einer gehörigen Portion Witz und Ironie.

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