Ab dem 25. Oktober 2012 im Kino.

Unser Kino-Tipp zum 25.10.2012: "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin"

23.10.2012 > 00:00

Darum geht es in "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin":

In der High School waren sie unzertrennlich. Aber diese News können Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) nicht fassen: Ausgerechnet Becky (Rebel Wilson), die mit einer üppigen Rubensfigur gesegnet ist, schnappt sich den umschwärmten Dale (Hayes MacArthur) und verkündet ihre Hochzeit. Der Jungesellinnen-Abschied steht unter keinem guten Stern: Regan wollte immer als erste unter die Haube, Gena wird ihre unglückliche Jugendliebe Clyde (Adam Scott) wiedersehen und Katie redet sich schon aus Prinzip gern um Kopf und Kragen. Befeuert von kreativ kombinierten Rauschmitteln sprengen die drei das Dinner und feiern in der Hochzeitssuite weiter. Bis Regan und Katie zusammen in Beckys Oversized-Hochzeitskleid steigen... und das Einzelstück geräuschvoll reißt. In Panik stürzen die Partybiester in die Nacht. Auf der Suche nach einem Schneider und einem Wunder treffen sie auf feierwütige Junggesellen mit Testosteron-Überschuss und irgendwie auch auf sich selbst. Aber die Erde dreht sich und die Hochzeit naht. Wie sollen sie aus diesem Riesenchaos nur je wieder rauskommen?

Über "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin":

"Es ist ziemlich witzig, den Kopf von modernen amerikanischen Frauen mal genauer zu betrachten er ist so voller Widersprüche!", sagt Regisseurin Leslye Headland über ihr Regiedebüt "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin", für das sie auch das Drehbuch schrieb. Kein Wunder, dass die slapstickgeladene, unverblümte und freche Komödie die Überraschung auf dem diesjährigen Sundance-Festival war! US Multitalent Kirsten Dunst ("Melancholia") überzeugt als perfektionistische Regan an der Seite von Isla Fisher ("Shopaholic") als naive Katie, Rebel Wilson ("Brautalarm") als aufgeregte Braut Becky und Lizzy Caplan ("Cloverfield") als lebenshungrige, aber unsichere Gena in dieser pointierten, temporeichen Comedy, die beweist, dass "Coming of Age" keine Frage des Alters ist.

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