Unser Kino-Tipp: "The Dark Knight Rises"

Unser Kino-Tipp zum 26.07.2012: „The Dark Knight Rises"

25.07.2012 > 00:00

Darum geht es in "The Dark Knight Rises"

Der Vorgänger "The Dark Knight" endete mit dem Tod des Staatsanwalts Harvey Dent, der Gotham City als Bösewicht Two-Face unsicher machte. Um seinen guten Ruf zu schützen, übernahm Bruce Wayne alias Batman die Verantwortung für dessen Taten und verließ als Geächteter und Verfolgter die Stadt.

Seitdem sind acht Jahre vergangen. Bruce Wayne ist ein gebrochener Mann, der sich völlig aus dem sozialen Leben zurückgezogen hat. Der Frieden in Gotham City endet abrupt, als der Schurke Bane die Stadt mit einer Welle der Gewalt überschüttet. Bruce Wayne hat keine andere Wahl, als sein Alter-Ego Batman wieder aufleben zu lassen. Es beginnt der größte Kampf, den Batman je führen musste...

Fazit zu "The Dark Knight Rises":

Action! Action! Action! Regisseur Christopher Nolan (41) kleckert im letzten Teil seiner "Schwarzer-Rächer-Trilogie" nicht, er klotzt. Und das so richtig. Bei all den grandiosen Effekten verliert er die Handlungsstränge, die bereits in den beiden Vorgängern begannen, aber nicht aus den Augen und beendet sie. Zu den Altbekannten Figuren wie Butler Alfred (Michael Caine), Polizeichef Gordon (Gary Oldman) oder Lucius Fox (Morgan Freeman) gesellen sich mit dem Cop Blake (Joseph Gordon-Levitt), der Milliardärin Miranda Tate (Marion Cotillard) und der Diebin Selina Kyle alias Catwoman (Anne Hathaway) neue spannende Charaktere.

Auch wenn der Kinostart von "The Dark Knight Rises" durch das Massaker in den USA überschattet wird, ist der dritte Teil von Christopher Nolans "Batman"-Reihe der Blockbuster des Sommers.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion