Die Jury von "Unser Star für Baku": Alina Süggeler (Sängerin von "Frida Gold"), Thomas D ("Die Fantastischen Vier") und natürlich Stefan Raab (v. l. n. r.)

"Unser Star für Baku": Stefan Raab - arrogant wie nie

13.01.2012 > 00:00

© WENN

Früher war Stefan Raab (45) witzig mit seinen frechen Sprüchen, "Raabigrammen" etc. Bei "Unser Star für Baku" gestern war seine Arroganz aber kaum auszuhalten! Wir wollen den alten Stefan Raab zurück!!!

Ursprünglich wollte Stefan Raab mit dem Vorentscheid zum "Eurovision Song Contest" gar nichts zu tun haben, er hatte ganz offiziell seinen Rückzug aus dem nationalen Vorentscheid bekannt gegeben. Davon merkt man jetzt aber nichts mehr.

Im Gegenteil. Obwohl Stefan Raab eigentlich innerhalb der ausgedachten Jury-Hierarchie von "Unser Star für Baku" gleichwertig neben Alina Süggeler (26) und unter Thomas D. (43) steht, scheint es ihm selbst extrem schwer zu fallen, mit dieser Position klar zu kommen. Immer wieder fällt er den anderen Juroren ins Wort und sein ständiges Eigenlob war kaum auszuhalten. Früher war Stefan Raab frech und witzig, doch "Unser Star für Baku" zeigte leider, dass er heute nur noch arrogant ist. Schade!

Ein Highlight in der Egomanie von Stefan Raab war, als er seinen Mit-Juroren für ihre Unterstützung dankte und Thomas D. ihn nochmal daran erinnern musste, dass eigentlich er, Thomas D., der Chef-Juror sei und er derjenige ist, der für "Unterstützung" danken müsste. Peinlich, Stefan, merkste selbst, oder?

Die Sendung an sich war gut. Ja, das neue Voting-Verfahren macht die Show wirklich spannend. Vor allem in den letzten Minuten, wo die Platzierungen zwischen den Top-6-Kandidaten (und nur die Top 5 kommen weiter!) im sekundentakt wechselten. Aber die ständige Selbstbeweihräucherung von Stefan Raab hat einem die Stimmung echt vermiest.

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