Lauren Podell hat das böse Wort im Live-TV gesagt.

US-Reporterin: F-Eklat in den Lokal-Nachrichten!

14.11.2013 > 00:00

© Lauren Podell / Twitter

Die USA steht Kopf! Eine Reporterin hat im Live-TV geflucht! Lauren Podell "droped the F-Bomb" und könnte deshalb ihren Job verlieren.

Passiert ist diese unglaubliche Geschichte beim Sender Local 4 News in Detroit. Dort kündigten die Moderatoren eine Live-Schaltung zu Lauren Podell an, die von einem Feuer berichten sollte. Das hatte einen ganzen Block zerstört.

Die Verbindung zwischen Studio und Außendrehort schien nicht zu funktionieren. Man sah Bilder der Szene, aber was man hörte, war nicht das, was man erwartete.

"Ich habe kein IFB, ich weiß nicht, wann wir dran sind", schimpfte Lauren Podell. IFB ist der Knopf, den sie ihm Ohr haben sollte. Mit dem hatte sie ihre Probleme: "Fuck, ich kriege es nicht rein!"

Zahlreiche Zuschauer der morgendlichen Nachrichten verschluckten sich an ihrem Kaffee, Pensionisten ließen ihre Tassen fallen, Kinder sangen das Wort an diesem Tag auf dem Schulweg, begleitet von den empörten Schreien der Eltern. Die Telefonleitungen der Verbraucherschutzbehörde glühten, die des Lokalsenders ebenso.

Während Lauren Podell nicht mal wusste, dass sie gerade den größten Skandal der Woche ausgelöst hatte, sahen die Moderatoren betreten aus und entschuldigten sich.

Was in Deutschland sogar bei der Familiensendung "Wetten, dass...?" vorkommt, ohne jemanden zu stören, ist in den USA ein Staatsdrama. Lauren Podell darf sich über ein kräftiges Donnerwetter freuen. Dass sie gefeuert wird, ist nicht ausgeschlossen - sie wäre nicht die erste und nicht die letzte Reporterin, die wegen Fluchens ihren Job verliert.

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