Vanessa Hudgens fühlte sich verloren.

Vanessa Hudgens steckte in Identitätskrise

03.05.2013 > 00:00

© Getty Images

Es gab eine Zeit, in der fühlte sich Vanessa Hudgens (24) einfach nur verloren...

Wenn die 24-Jährige in den Spiegel blickte, sah sie nur ein obdachloses, missbrauchtes Mädchen.

Doch keine Angst, diese Identitätskrise war Folge ihrer Rolle im Film "Gimme Shelter".

Darin übernahm sie die Rolle der "Agnes Bailey", einem Teenager, der gezwungen war, auf der Straße zu leben, um ihren Vater zu finden. Für den Film schnitt sich Vanessa Hudgens die Haare ab und legte Gewicht zu.

Doch auch nachdem die Dreharbeiten beendet waren, konnte der "Spring Breakers"-Star nicht abschalten und wieder zu "vanessa" werden.

"Ich hatte auf jeden Fall Probleme, mich selbst wiederzufinden. Aber mit einer Diät und mit Workout habe ich meinen Serotonin-Spiegel wieder erhöht und so wurde ich wieder, wer ich bin", sagte sie dem "People"-Magazin.

Der Film sei ihre erste große Verwandlung gewesen und dafür habe sie alles gegeben.

"Ich habe mich selbst so sehr gepusht, dass ich nach den Dreharbeiten nicht mehr wusste, wer Vanessa ist. Es war eine atemberaubende Reise und der Traum jedes Schauspielers", so dei 24-Jährige.

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