Miley Cyrus ist stolz auf ihren VMA-Auftritt

VMAs 2013: Entsetzen bei Auftritt von Miley Cyrus

26.08.2013 > 00:00

© Jemal Countess / Getty Images

Was ist nur mit Miley Cyrus los? Für ihren merkwürdigen Auftritt bei den VMAs hat sie kaum positive Kommentare geerntet. Schließlich sorgte Miley Cyrus, die einst die so niedliche Hannah Montana war, für DEN Fremdschäm-Moment des Abends.

Nur mit einem hautfarbenen Bikini bekleidet rieb sie sich an Robin Thicke, twerkte, beugte sich vornüber und streckte wieder mal ihre Zunge raus. Das Höschen war mindestens eine Nummer zu klein, das Oberteil dafür eher zu groß. Und dazu hatte Miley Cyrus ihre kurzen Haare zu ihrer neuesten Lieblingsfrisur gestylt, zwei kleine Zöpfchen.

Während Miley Cyrus und Robin Thicke ihren Auftritt lustig zu finden schienen, war das Publikum schockiert. "Wie peinlich!", "Ich liebe Miley Cyrus, aber das war grauenvoll" und "Was hat sie sich dabei nur gedacht?", twitterten empörte Zuschauer der MTV Music Video Awards 2013.

Auch vor Ort gab es entsetzte Gesichter. Willow und Jaden Smith kriegten den Mund gar nicht mehr zu und sahen sehr verzweifelt aus. Die Mitglieder von One Direction konnten kaum nicht hinsehen, und Rihanna, die ganz ungewohnt in Jeans und T-Shirt erschienen war, belächelte das Gehüpfe auf der Bühne nur mitleidig.

Mariah Carey's Ehemann Nick Cannon kommentierte den Auftritt von Miley Cyrus mit: "Erinnert mich daran, meine Kinder niemals ins Showbiz zu lassen... Danke." Jaime King bekam beim Zusehen komische Gefühle: "Eine gewisse Demütigung kommt über mich wenn ich bestimmte Performer sehe." Model und Schauspielerin Brooklyn Decker meinte kurz und knapp: "Ich fühle mich so unwohl."

Die Aufmerksamkeit war Miley Cyrus jedenfalls gewiss. Aber so eine Aufmerksamkeit wollte sie damit wohl nicht auf sich ziehen. Mitbekommen hat Miley Cyrus noch während den Awards, dass sie sich lächerlich gemacht hat. Sie twitterte später: "Verlasse gerade die VMAs. Nein, es ist nicht vorbei. Ich bin kein Psycho aber gratuliere @OneDirection #bestsongever".

Es ist nicht vorbei? Das klingt wie eine grauenvolle Drohung und wir warten mit gerunzelter Stirn und sorgenvollem Blick auf die Fortsetzung des Fremdschäm-Auftritts.

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