The Voice of Germany. Die neue Jury

The Voice 2013: Das sind die neuen Regeln

26.08.2013 > 00:00

© ProSieben/Sat.1

"The Voice of Germany" geht bald in die dritte Runde. Für die neue Staffel hat man sich bei ProSieben und Sat1 entschieden, einiges zu verändern.

Dabei wurde vor allem auf das Publikum gehört, betonte Daniel Rosemann von ProSieben gegenüber DWDL.de: " Wir haben ausführlich das Feedback unserer Zuschauer ausgewertet. Da wurde angemerkt, dass in den Battles zu oft gute Sänger ausscheiden. Oder dass die Live-Shows nicht so spannend waren wie die Blind Auditions."

Damit der dritten Staffel von "The Voice" nicht wie anderen Castingshows die Zuschauer ausgehen, haben die Verantwortlichen deshalb einige neue Regeln eingeführt. Die Blind Auditions wurden um ein Blind erweitert, so Daniel Rosemann: "Es gibt eine kleine Überraschung, eine Blind Blind-Audition. Nachdem sich die Stühle der Coaches umdrehen, ist noch nicht direkt klar, wer da auf der Bühne steht."

Wenn ein Kandidat ein Battle verliert, ist er künftig nicht automatisch ausgeschieden. Denn es gibt die Möglichkeit, von einem der anderen Coaches in dessen Team aufgenommen zu werden. "So lässt sich in fremden Teams wildern", erklärte Daniel Rosemann.

Nach den Battles folgen nicht, wie üblich, die Live-Shows. Vorher gibt es noch den "Showdown". In jedem Team treten dort zwei Kandidaten gegeneinander an. Während bei den Battles die direkten Konkurrenten gemeinsam einen Song performen, darf im "Showdown" jeder ein eigenes Lied präsentieren.

So halbiert gehen die Teams dann in die Live-Shows. Dort wird fleißig weiter gebattlet. In Cross-Battles treten die Talente von unterschiedlichen Coaches gegeneinander an. Der Konkurrenzdruck innerhalb der drei Coaches wird somit um ein ganzes Stück erhöht. Ob es dadurch zu Kämpfen zwischen der neuen Jury Nena, Max Herre, Samu Haber, Alec Völkel und Sacha Vollmer kommt? Das sehen wir ab dem 17. Oktober um 20.15 Uhr.

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