Schlechte Quoten für das Finale von "The Voice"

The Voice 2014: Finale schlecht wie nie!

13.12.2014 > 00:00

© SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Kaum ist das Finale von "The Voice of Germany" vorbei, da wird schon wieder fleißig über die Jury-Besetzung für die kommende Staffel spekuliert. Heißer Anwärter auf einen der begehrten Plätze: Rea Garvey (41), der in diesem Jahr sein Comeback als Juror feierte und der Castingshow 2015 nur allzu gerne treu bleiben würde.

Doch bevor die Show-Verantwortlichen sich über derartige Fragen Gedanken machen, dürfte heute erst mal ein bisschen Krisen-Stimmung herrschen. Denn auch wenn die diesjährige Staffel insgesamt einen recht ordentlichen Quotendurchschnitt vorweisen kann, so ging ihr doch nach den "Blind Auditions" ein bisschen die Puste aus.

Die Konsequenz: Die schwächsten Final-Zahlen aller vier Staffeln. Schalteten 2011 noch 4,4 Millionen Zuschauer ein, so waren es in diesem Jahr nur noch 3,15 Millionen. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen fielen die Zuschauerzahlen sogar erstmals unter die zwei Millionen-Marke. Nur 1,73 Millionen wollten sehen, wie sich Charly Ann Schmutzler zum Sieg sang.

Um eine drohende Absetzung müssen sich "The Voice"-Fans aber wohl dennoch keine Sorgen machen. Denn ein Marktanteil von immerhin 17,7 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe ist im Vergleich mit der Konkurrenz eben immer noch ein Top-Wert.

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