"The Voice of Germany": Erste Details zur neuen Staffel

"The Voice of Germany": Das steht in den Geheim-Verträgen!

03.11.2016 > 07:34

© SAT.1 / ProSieben

Die Kandidaten wollen bei „The Voice of Germany“ groß durchstarten und erhoffen sich eine Musik-Karriere nach der Show.

Vor ihrem Auftritt bei „The Voice of Germany“ müssen die Kandidaten Verträge unterschreiben – und diese haben es anscheinend in sich. Bis ins kleinste  Detail ist alles in dem Vertrag geregelt.

Nur wer es in die Live-Show schafft, erhält Geld, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Pro Sendung wird den Kandidaten eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro gezahlt. Der Sieger von „The Voice of Germany“ erhält für die erste Single 7.500 Euro, sollte ein Musik-Album entstehen, werden 25.000 Euro gezahlt.

Kandidaten, welche die Staffel nicht gewonnen haben, aber dennoch eine Single veröffentlichen, bekommen für die erste Single 2.000 Euro, für ein Album 20.000 Euro. 3.000 Euro erhalten die Sänger bei Einzelauftritten. Von allen Nettoerlösen erhält das Management „BAM BAM MUSIC“ 20 Prozent der Nettoerlöse.

„Im Ergebnis sind alle Verträge so gekoppelt, dass der jeweilige Künstler gebunden ist – auf Jahre hinaus und zwar auf exklusiver Basis, ohne die Möglichkeit, aussteigen zu können. Dem Künstler stehen keinerlei Wahlmöglichkeiten zu. Die Vertragsregelungen sind nicht verhandelbar. Der Künstler bindet sich mit Haut und Haaren“, erklärt Anwalt Holger von Hartlieb in der „Bild“.

 
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